Videoberatung für den öffentlichen Sektor: DSGVO-konform, rechtssicher protokolliert, ohne Vorsprache.

Für Kommunalverwaltungen, Bürgerämter, Sozialämter, Jobcenter und Landesbehörden, die Bürgerberatung, Fallbesprechungen und Fachberatung strukturiert per Video durchführen wollen – mit automatischer Protokollierung, sicherer Identifikation und lückenloser Dokumentation.
Achievements

Vertrauen, das sich in Zahlen messen lässt

Im Rahmen des DACH-weiten Einsatzes von Sonar haben Kommunalverwaltungen und öffentliche Einrichtungen — darunter Bürgerämter, Sozialämter und Landesbehörden — messbare Ergebnisse erzielt, die in ausführlichen Fallstudien dokumentiert sind.
Weniger Zeitaufwand pro Bürgeranliegen
0 %

Strukturierte Abläufe beschleunigen jeden Vorgang spürbar.

Kürzere Gesprächsdauer pro Sitzung
0 %

Fokussierte Beratung führt direkt zum Anliegen.

Wunsch nach Video-Behördenkontakt
0 %
Bürgerinnen und Bürger erwarten digitale Verwaltungsservices.
Videoberatungen in deutschen Verwaltungen
2, mio

Dokumentierter Effizienz- und Servicegewinn im öffentlichen Sektor.

Videoberatungen bei der Bundesagentur
0 mio
Seit 2020 mit konstant hohen Zufriedenheitswerten.
Sonar – Blaue Wellengrafik auf transparentem Hintergrund
Problem

Warum Videoberatung für Behörden keine Kür mehr ist

Öffentliche Verwaltungen stehen vor einer Gleichung, die sich mit klassischen Mitteln nicht mehr lösen lässt: Die Zahl der Verwaltungsanliegen wächst – durch Zuwanderung, neue Förderprogramme, wachsende regulatorische Komplexität. Gleichzeitig schrumpft der verfügbare Personalpool durch den demografischen Wandel, und Bürgerinnen und Bürger erwarten aus anderen Lebensbereichen eine sofortige, digitale Erreichbarkeit, die viele Verwaltungen noch nicht bieten können.

Das Ergebnis: Wartezeiten im Amt, die Bürger frustrieren. Servicemitarbeitende, die Routinegespräche für hochqualifizierte Fälle opfern. Sachbearbeiter in spezialisierten Einheiten, die nicht skalierbar sind, weil ihr Wissen physisch an einen Standort gebunden bleibt.

Videoberatung löst nicht alle diese Probleme auf einmal. Aber sie entfernt die größte strukturelle Hürde: dass Beratungsqualität und Standort untrennbar verbunden sind.

Warum jetzt der Moment für digitale Vereinfachung ist

Bürger erwarten heute:

  • digitale Kommunikation ohne Wartezeiten
  • transparente und nachvollziehbare Prozesse
  • einfache Übermittlung von Dokumenten
  • mobile Zugangsmöglichkeiten
  • klare Entscheidungen ohne Schleifen
Horizontale Linie mit Endpunkt links als grafisches Akzentelement
Blauer Pin als grafisches Markierungselement, umgekehrt
Sonar Markenzeichen – blaue Kugel im Kreis
Horizontale Linie mit Endpunkt als grafisches Akzentelement
Blauer Pin als grafisches Markierungselement

Behörden benötigen:

  • skalierbare Vorgangsbearbeitung
  • instantane Abstimmung zwischen Fachbereichen
  • klare Prozessführung trotz steigender Komplexität
  • effizientere Ressourcennutzung trotz Personalmangel
  • rechts- und datenschutzkonforme Strukturen

 

Digitale Kommunikationsplattformen wie Sonar ermöglichen eine moderne, bürgernahe und widerstandsfähige Verwaltung.

Was der Markt sagt: Vier Belege für den Handlungsbedarf

„Für 48 Prozent der Bürgerinnen und Bürger würde es das Vertrauen in den Staat stärken, wenn sie staatliche Angebote und Leistungen einfach und schnell digital nutzen könnten. Für 46 Prozent ist der schnellere Erhalt von Leistungen der entscheidende Impuls für die Nutzung von E-Government.“

„Ende 2023 waren von 581 geplanten digitalen Behördenservices nur 81 komplett online nutzbar, weitere 96 zumindest teilweise. Das bedeutet: Mehr als 400 Verwaltungsleistungen sind noch nicht digital verfügbar – und der persönliche Beratungskanal ist für viele davon der einzige zugängliche Weg.“

„Der Anteil der Bürgerinnen und Bürger, der Anträge oder Formulare digital an Behörden übermittelt, stagniert bei 66 Prozent – und es gelingt noch nicht, neue Nutzendengruppen zu gewinnen. Verbesserungsbedarfe werden besonders bei der Verknüpfung der Angebote verschiedener Verwaltungsebenen gesehen.“

„60 Prozent der Bürgerinnen und Bürger geben an, dass Behörden die Art und Weise, wie sie ihre Dienstleistungen erbringen, modernisieren müssen. Bürgerinnen und Bürger wünschen sich eine moderne und effiziente Kommunikation – schnell, transparent und mit persönlichem Ansprechpartner, der digital erreichbar ist.“

Problem

Die konkreten Engpässe im Verwaltungsbetrieb

Hinter den Makrozahlen stecken konkrete operative Engpässe, die Verwaltungsleitungen täglich spüren:
  • Sprechstundenzeiten reichen nicht, um alle Anliegen zu gewährleisten – Wartelisten, Ausweichtermine, verärgerte Bürger
  • Spezialwissen ist standortgebunden: Fachberatern für Asylrecht, Gewässerrecht oder Denkmalschutz müssen Bürger anreisen oder lange auf Rückruf warten
  • Ältere Bürgerinnen und Bürger in ländlichen Regionen scheuen die Anfahrt – und erhalten dadurch strukturell schlechtere Beratung
  • Dokumentenaustausch passiert per Post oder Scan-E-Mail: Medienbruch, Rückfragerisiko, keine Echtzeit-Prüfung
  • Gespräche bleiben unprotokolliert oder müssen mühsam manuell nacherfasst werden – rechtliche Grauzone
  • Homeoffice-fähige Beratung fehlt: Erfahrene Mitarbeitende können nur dann remote arbeiten, wenn der Kanal mitgeht
Integration

Videoberatung im öffentlichen Sektor: sechs typische Einsatzszenarien

Bürgersprechstunde per Video

Anliegen direkt klären, Dokumente live prüfen, im Erstkontakt abschließen.

Sozialberatung

Vertrauliche Gespräche sicher und ortsunabhängig durchführen.

Fachberatung

Expert:innen standortübergreifend zuschalten.

Digitale Anträge

Bürger per Video durch Formulare begleiten.

Interkommunale Zusammenarbeit

Fachwissen über Kommunen hinweg teilen.

Interne Abstimmung

Besprechungen und Schulungen zentral durchführen.

Key Benefits

Direkter Mehrwert für Ihre Verwaltung

Bürgerberatung ohne Warteraum – sofort verfügbar, wo der Bürger ist
Keine Anfahrt mehr, kein Wartezimmer, kein abgeläufener Termin. Bürgerinnen und Bürger verbinden sich pünktlich per Video, das Anliegen wird im ersten Kontakt bearbeitet und abgeschlossen. Erreichbarkeit steigt, Frustrationen sinken, Kundenzufriedenheit verbessert sich messbar.
Jede Videoberatung wird automatisch protokolliert: Datum, Uhrzeit, Teilnehmende, besprochene Dokumente, vereinbarte Maßnahmen. Das Protokoll ist revisionssicher, jederzeit exportierbar und entspricht den Anforderungen der Verwaltungsgerichtsbarkeit. Kein manuelles Nacherfassen mehr.
Fachberaterinnen und Fachberater für schwierige Rechtsgebiete müssen nicht physisch vor Ort sein. Über Sonar beraten sie per Video alle Standorte im Kreis oder Land gleichzeitig. Kleine Gemeinden und Nebenstellen erhalten Beratungsqualität auf dem Niveau der Kreishauptstadt.
Ausweisdokumente, Einkommensnachweise, Antragsunterlagen: Bürgerinnen und Bürger teilen sie per Sonar direkt während des Gesprächs. Sachbearbeiter prüft in Echtzeit, bestätigt oder bittet um Ergänzung. Der Vorgang ist beim Auflegen abgeschlossen – nicht drei Posttage später.

Strategische Wirkung

Verwaltungsressourcen für komplexe Fälle freihalten
Wenn Routineberatungen per Video effizient abgewickelt werden, entsteht Kapazität für die Fälle, die persönliche Tiefe brauchen: Widerspruchsverfahren, Krisenintervention, komplexe Förderprogramme. Mitarbeitende werden produktiver eingesetzt, statt in Wartezimmer-Rotation zu versinken.
Das Verfassungsgebot gleichwertiger Lebensverhältnisse verlangt gleichen Zugang zu Verwaltungsleistungen. Sonar macht das operational: Bürgerinnen und Bürger in Streusiedlungen, auf Inseln oder in strukturschwachen Regionen erhalten denselben Beratungsstandard wie in der Stadt.
Erfahrene Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter können über Sonar remote beraten, ohne Servicequalität zu verlieren. Das macht flexible Arbeitszeitmodelle möglich – und Verwaltungsstellen attraktiver für Nachwuchskräfte, die Flexibilität als Grundbedingung sehen.
Digitale Formularprozesse und persönliche Beratung sind kein Widerspruch – sie ergänzen sich. Sonar schließt die Lücke, die entsteht, wenn Online-Formulare scheitern oder zu komplex sind. Der Videokontakt wird zum Komplementärkanal für die OZG-Umsetzung.
Resonanz

Erfolgreiche Partnerschaften, messbare Ergebnisse

FAQ

Häufige Fragen zur Videoberatung in Behörden

Ist Sonar Videoberatung DSGVO-konform und für Behörden geeignet?

Ja. Sonar wurde explizit für regulierte Umgebungen entwickelt. Alle Daten werden ausschließlich auf deutschen Servern verarbeitet – kein Drittlandtransfer, kein US-Cloud-Risiko. Das System erfüllt die Anforderungen der DSGVO, des VwVfG und ist BSI-

Grundschutz-kompatibel. Datenschutzbeauftragte können die vollständige technische Dokumentation anfordern.

Nein. Sonar läuft vollständig im Browser – auf dem Smartphone, Tablet oder Computer. Der Bürger klickt auf den Link im Terminbestätigungsmail und ist sofort im Gespräch. Kein Download, keine Registrierung, kein technisches Vorwissen notwendig.
Automatisch. Sonar erstellt nach jedem Gespräch ein strukturiertes Protokoll mit Datum, Uhrzeit, Teilnehmenden und dem Gesprächsinhalt. Das Protokoll ist revisionssicher archiviert und jederzeit exportierbar – für Verwaltungsakte, Widerspruchsverfahren und interne Revision.
Ja. Sonar bietet REST-API-Anbindung an gängige Fachverfahren und ERP-Systeme. Unsere technische Dokumentation und das Integrationsteam begleiten die Anbindung – vom Proof-of-Concept bis zum produktiven Betrieb. Kontaktieren Sie uns für ein technisches Vorgespräch.

Integration in die IT-Infrastruktur öffentlicher Einrichtungen

Systemanbindung

  • Fachverfahren: ÖKO, MACH, Dokumentenmanagementsysteme (DMS) und kommunale ERP-Systeme über REST-API
  • Kalender- und Termin-Systeme: Microsoft 365, Exchange und Lotus Notes für automatische Terminsünchronisation
  • Portale: Integrierbar in bestehende Bürger- und Verwaltungsportale, BundID-Anbindung möglich
  • Videokonferenz-Infrastruktur: Kompatibel mit bestehenden Verwaltungsnetzwerken ohne offene externe Ports

Sicherheitsinfrastruktur

  • Ende-zu-Ende-verschlüsselt, TLS 1.3, keine unverschlüsselte Datenübertragung
  • BSI-Grundschutz-kompatibel, DSGVO-konform, Daten ausschließlich in deutschen Rechenzentren
  • Zugriffskontrolle: rollenbasiertes Rechtesystem für Sachbearbeiter, Fachbereichsleitungen und IT-Admins

Compliance

  • VwVfG-konforme Protokollierung, revisionssichere Archivierung, jederzeit exportierbar
  • OZG-komplementär einsetzbar als persönlicher Beratungskanal neben Formularleistungen
  • Einhaltung der Anforderungen des IT-Planungsrats und des Registermodernisierungsgesetzes dokumentierbar
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Sonar Videoservice für den öffentlichen Sektor erleben

Sehen Sie, wie Sonar Standardanliegen wie Ummeldungen, Förderanfragen und Dokumentenprüfungen in einem einzigen digitalen Flow abbildet – ad-hoc, ohne Terminbuchung, vollständig dokumentiert und beim ersten Kontakt abgeschlossen.
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Remote-Service & Bürgerterminals mit Sonar

Sehen Sie, wie Sonar neue hybride Servicestandorte ermöglicht – als Ergänzung oder Alternative zum klassischen Behördenstandort.
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