Weniger gedrucktes Material, weniger Personalstunden vor Ort, weniger Verwaltungsaufwand.
Für Destinationen, Städte und Regionen, die Gästen rund um die Uhr Informationen, Inspiration und Buchungsmöglichkeiten bieten wollen – standortunabhängig, mehrsprachig und ohne zusätzliches Personal vor Ort.
Gäste planen nicht mehr nur zwischen 9 und 17 Uhr. Sie recherchieren abends auf dem Sofa, unterwegs im Zug oder spontan vor Ort. Eine Tourist-Info, die nur tagsüber geöffnet ist, passt nicht mehr zu einem Reisealltag, der rund um die Uhr stattfindet.
Viele Destinationen, Tourist-Informationen und Betriebe kämpfen mit Personalmangel. Das bedeutet: weniger Zeit für individuelle Beratung, steigende Belastung für Teams und oft eingeschränkte Servicezeiten.
Reisende vergleichen Destinationen online, buchen kurzfristig und erwarten nahtlose Übergänge zwischen Inspiration, Information und Buchung. Sie wollen kuratierte Empfehlungen statt nur aufgeführter Angebote.
Der Gästekontakt findet längst nicht mehr nur am Counter statt – sondern in Unterkünften, Verkehrsmitteln, auf Plätzen, in Attraktionen und auf dem Smartphone. Klassische Tourist-Infos sind räumlich gebunden.
Nicht alle Gäste können oder möchten persönliche Beratung in Präsenz nutzen: Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Sprachbarrieren oder sensorischen Barrieren. Digitale Angebote können diese Hürden senken.
Tonnenweise Druckmaterial, das nach Saisonende entsorgt wird, ist weder ökologisch noch wirtschaftlich sinnvoll. Nachhaltige Tourismusentwicklung verlangt effizientere, digitale Informationswege.
„Barrierefreie, also digital unterstützte Informations- und Serviceangebote sind demnach nicht nur sozial wünschenswert, sondern auch wirtschaftlich enorm bedeutsam.“
„Mehr als 95 % der Reisenden nutzen heute digitale Angebote in irgendeiner Phase ihrer Reise – von der Inspiration über die Planung und Buchung bis hin zum Aufenthalt.“
„Automatisierung, Self-Service und digitale Informationsangebote haben das Potenzial, Arbeitskräfte zu entlasten und Engpässe auszugleichen, die für viele Tourismusbetriebe zu einer dauerhaften Herausforderung geworden sind.“
Ob als Ergänzung bestehender Tourist-Informationen, als Self-Service-Point in Partnerbetrieben oder als Lösung für remote arbeitende Gästeservice-Teams: Sonar verbindet persönliche Ansprache mit digitalen Prozessen – zugänglich, effizient und zuverlässig dokumentiert.
Persönliche Auskünfte ohne persönliche Präsenz: Gäste werden per Video unmittelbar mit Mitarbeitenden verbunden – etwa für Tourenempfehlungen, Mobilitätsfragen, Wetteralternativen, Ticketing oder barrierearme Unterstützung. Die Beratung erfolgt mehrsprachig und DSGVO-konform.
Egal ob im Hotel, am Bahnhof, in Museen, Seilbahnen oder Besucherzentren: Mit Sonar werden kompakte Hardwarelösungen zu vollwertigen digitalen Kontaktstellen für Gäste. Sie ermöglichen persönliche Interaktion, auch wenn keine Mitarbeitenden vor Ort sind.
Weniger stationäre Infrastruktur, mehr Präsenz: Sonar ermöglicht touristischen Organisationen, Informationen dezentral, flächendeckend und kosteneffizient bereitzustellen. Zentralisierte Teams können zahlreiche Standorte gleichzeitig betreuen.
Egal ob im Hotel, am Bahnhof, in Museen, Seilbahnen oder Besucherzentren: Mit Sonar werden kompakte Hardwarelösungen zu vollwertigen digitalen Kontaktstellen für Gäste. Sie ermöglichen persönliche Interaktion, auch wenn keine Mitarbeitenden vor Ort sind.
Digitale Servicepunkte ermöglichen Gästen sofortigen Zugang zu Informationen – auch abends, frühmorgens oder außerhalb der Saison.
Routinefragen (Öffnungszeiten, Anreise, Tickets, Wegfindung) werden digital beantwortet; persönliche Beratung konzentriert sich auf komplexere Anliegen.
Durch Terminals, Touchpoints oder mobile Touchpoints wird Gästekommunikation dort verfügbar, wo Reisende sich tatsächlich aufhalten.
Digitale Systeme stellen sicher, dass alle Gäste dieselben, aktuellen Informationen erhalten.
Informationen können tagesaktuell an Auslastungen angepasst werden – und Gäste zu alternativen Orten gelenkt werden.
Weniger gedrucktes Material, weniger Personalstunden vor Ort, weniger Verwaltungsaufwand.
Hybride Modelle machen touristische Serviceketten unempfindlicher gegenüber Krisen, Personalausfall und Saisonspitzen. Ein zentralisiertes Service-Team kann mehrere dezentrale Standorte gleichzeitig betreuen.
Digitale Touchpoints liefern wertvolle Erkenntnisse über Gästeströme, Fragen, Interessen und Tageszeiten – fundierte Entscheidungen für Infrastruktur, Marketing und Produktentwicklung.
Mehrsprachige Video-Beratung, leichte Bedienbarkeit und digitale Assistenzsysteme erreichen Gäste, die klassische Tourist-Infos kaum nutzen können (Mobilitätseinschränkungen, Sprachbarrieren, sensorische Barrieren).
Hybride Systeme ermöglichen CO₂-ärmere Besucherlenkung, Entzerrung ökologischer Hotspots und Reduktion nutzloser Mobilität. Ein konsistentes, modernes Servicesystem stärkt die Markenpositionierung.
Hybride Modelle lassen sich mit weiteren digitalen Lösungen verbinden (Mobilität, Buchungsstrecken, Gästekarten) und liefern die Datenbasis für künftige KI-gestützte Destinationssteuerung.
Sonar integriert sich in bestehende Reservierungs- und Property-Management-Systeme der Tourismusbranche.
Anbindung an Buchungsplattformen und Kundenmanagement-Systeme für nahtlose Gästekommunikation.
Über standardisierte Schnittstellen wird Sonar in bestehende Partnernetzwerke eingebunden.
Alle Interaktionen werden datenschutzkonform dokumentiert und sind für Nachweise und Auswertungen verfügbar.
Erleben Sie, wie Sonar Beratungsgespräche strukturiert, Unterlagen in Echtzeit einbindet und Entscheidungen sofort vorbereitet – für eine Beratung, die klarer, schneller und durchgängig kundenorientiert ist.
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